Hier sind vielfältige Ursachen möglich. Daher muß die Behandlung natürlich sehr individuell ausgewählt sein.

 

Beispiehafte Verfahren:

 

Neuraltherapie

Neuraltherapie bedeutet wörtlich übersetzt: Therapie über das Nervensystem.

Bei vielen Krankheiten ist das harmonische Zusammenspiel der Nerven gestört, z.B. bei Migräne, Rheuma, Schmerzattacken der Wirbelsäule, Bandscheibenreizungen, Muskel- und Weichteilrheuma und vielen mehr.

Gibt man bei derartigen Krankheiten lediglich schmerzunterdrückende chemische Medikamente, so wird zwar der Akutschmerz gedämpft, das Grundleiden aber nicht gezielt behandelt. Häufige erneute Attacken sind die logische Folge, Arzneimittel-Nebenwirkungen fast die Regel.

Eine sinnvolle Alternative bei o.g. Erkrankungen bietet die Neuraltherapie mit Procain, wobei wir in unserer Praxis ergänzend homöopathische Zusätze beimischen, je nach Krankheitsbild. Hierbei wird das Heilserum gezielt an die Krankheitsherde sowie an bestimmte Akupunkturpunkte gespritzt.

Ziel ist eine biologische Umstimmung des krankhaft gestörten Gewebes und damit eine natürliche Besserung der Funktionsstörungen.

 

Chinesische Akupunktur

Was ist Akupunktur?

Die Anfänge der Akupunktur liegen einige 1000 Jahre zurück in China. Aus den Beobachtungen und Erfahrungen der alten chinesischen Ärzte hat sich heutzutage eine sehr wirksame, eigenständige medizinisches Behandlungsmethode entwickelt. Die Akupunktur wird hauptsächlich zur Schmerzlinderung, psychischen Entspannung, Entzündungshemmung und Nervenstärkung eingesetzt.

Eingesetzt bei:

Kopfschmerzen unterschiedlicher Ursache: Migräne, Spannungskopfschmerz, Gesichtsschmerzen usw.

Orthopädische Krankheitsbilder wie Halswirbelsäulen-, Schulter-Arm- und Lendenwirbelschmerzen (Hexenschuß), Ischias, Hüft- und Knieschmerzen, aber auch Arthrose, Tennisellenbogen und vieles mehr.

Internistische Beschwerden: funkt. Magen-Darm-Beschwerden, Verstopfung und Durchfälle, Magenschleimhautentzündung, Gallenblasen-Funktionsstörungen, Bronchitis, Asthma, Heuschnupfen, Nasennebenhöhlen­entzündungen.

Psychovegetative Störungen, Erschöpfungszustände, Schlafstörungen, unterstützend bei Nikotin- und Alkoholentwöhnung sowie Eßstörungen, funktionellen Augenerkrankungen wie Bindehautentzündung und erhöhter Augeninnendruck, Übergewicht.