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Begriff Definition
Sauerstoff-Ozon-Therapie

Große Eigenblutbehandlung mit Sauerstoff-Ozon:

Durchblutungsstörungen und Zellschäden durch Sauerstoffmangel nehmen in unserer Zeit immer mehr zu. Häufige Beispiele hierfür sind u.a. funktionelle Durchblutungsstörungen des Herzens, des Gehirns, der Ohren und Augen (Tinnitus = Ohrgeräusche, Sehstörungen), der Hände und Beine (z.B. Krampfaderleiden), allgemeine Leistungsminderung, Energieschwäche usw.

Die große Sauerstoff-Ozon-Therapie wird in unserem Naturheilzentrum als durchblutungsfördernde Maßnahme eingesetzt. Ozon wird in der Arztpraxis aus medizinisch reinem Sauerstoff hergestellt. Ozongas besteht aus 3-atomigem Sauerstoff , welcher besonders reaktionsfreudig ist. Da es sich leicht auflöst, wird es auch als Aktivsauerstoff bezeichnet. Gelangt Ozon ins Blut, so laufen eine Reihe wichtiger Reaktionen ab. Durch seine Reaktionsfreudigkeit hat Ozon die Fähigkeit, bestimmte wichtige Energievorgänge in den roten und weißen Blutkörperchen in Gang zu setzten. Die Blutkörperchen werden dadurch beweglicher, sie bekommen eine bessere Fließeigenschaft. Des weiteren wird die Fähigkeit der roten Blutkörperchen, Sauerstoff an die Gewebe abzugeben, deutlich gesteigert. Die weißen Blutkörperchen werden ebenfalls durch die Sauerstoffanreicherung aktiviert. Sie sind besonders wichtig für die Funktion des Immunsystems (siehe auch Thymusbehandlung).

Bei folgenden Krankheiten kann der Einsatz der Sauerstoff-Ozon-Therapie sehr hilfreich sein: Durchblutungsstörungen durch Krampfadern, funktionelle Erkrankungen des Herzens, der Gefäße, des Gehirns, der Augen und Ohren (z.B. Ohrensausen, Gedächtnisstörungen, Schwindel, Migräne), Bronchialasthma, Hauterkrankungen, Energiemangel und Schwächezustände, funktionelle Störungen des Immunsystems (Immunschwäche, Allergien, Rheuma etc.), Leistungsminderung bei Streß und vieles mehr.

Störfelddiagnostik

Das innere Gleichgewicht des Menschen und damit die Gesundheit können durch verschiedene Faktoren gestört werden, was oft Ursache chronischer Krankheiten ist. Diese Faktoren nennt man Störherde oder Störfelder. Je genauer man diese Störfelder lokalisiert, desto gezielter kann man eine Behandlung aufbauen. Ziel: Weg von der alleinigen Symptombehandlung , möglichst hin zur Ursachenbehandlung.

Hier einige Beispiele für häufig vorkommende Störherde:

Narben
chronische, unerkannte Entzündungsherde
Zahnherde (z.B. Amalgamplomben, Palladiumzusätze in Zahnkronen, Wurzelfüllungen)
Darmbelastung durch unerkannte Pilze oder Fehlbesiedelungen mit falschen Bakterien
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Elektrosmog-Belastungen (sog. geopathische Belastungen)
chronische Nasennebenhöhlenentzündungen
unverträgliche Implantate (z.B. künstl. Gelenke, Knochenplatten etc.)
Impfschäden
chronische Belastungen durch Pflanzenschutzmittel - oder Holzschutzmittel (z.B. Formaldehyd, PCP, Lindan)
unerkannte Virusbelastungen