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Begriff Definition
Akupunktur

Was ist Akupunktur?

Die Anfänge der Akupunktur liegen einige 1000 Jahre zurück in China. Aus den Beobachtungen und Erfahrungen der alten chinesischen Ärzte hat sich heutzutage eine sehr wirksame, eigenständige medizinisches Behandlungsmethode entwickelt. Die Akupunktur wird hauptsächlich zur Schmerzlinderung, psychischen Entspannung, Entzündungshemmung und Nervenstärkung eingesetzt. Eingesetzt bei:

Kopfschmerzen unterschiedlicher Ursache: Migräne, Spannungskopfschmerz, Gesichtsschmerzen usw.

Orthopädische Krankheitsbilder wie Halswirbelsäulen-, Schulter-Arm- und Lendenwirbelschmerzen (Hexenschuß), Ischias, Hüft- und Knieschmerzen, aber auch Arthrose, Tennisellenbogen und vieles mehr.

Internistische Beschwerden: funkt. Magen-Darm-Beschwerden, Verstopfung und Durchfälle, Magenschleimhautentzündung, Gallenblasen-Funktionsstörungen, Bronchitis, Asthma, Heuschnupfen, Nasennebenhöhlen­entzündungen. Psychovegetative Störungen, Erschöpfungszustände, Schlafstörungen, unterstützend bei Nikotin- und Alkoholentwöhnung sowie Eßstörungen, funktionellen Augenerkrankungen wie Bindehautentzündung und erhöhter Augeninnendruck, Übergewicht. Wie verläuft die Behandlung?

Akute Fälle werden häufiger, bis 1x pro Tag, chronische Fälle seltener (etwa 2x pro Woche) behandelt. Eine einzelne Sitzung dauert je nach Art der Anwendung zwischen 20 und 30 Minuten.

Es werden in der Regel maximal 16 Nadeln gesetzt, so wenige wie möglich. Die Punkte, die genadelt werden, liegen bei der Körperakupunktur über den gesamten Körper verteilt, bei den Sonderformen der Akupunktur sind sie auf ein kleines Areal begrenzt. Bei der klassischen Akupunktur ist das Einbringen der Nadeln fast schmerzfrei.

Bachblüten-Therapie

Die naturheilkundliche Alternative zu Psychopharmaka: Bachblüten helfen heilen Über eine gesunde Seele zu einem gesunden Körper

" Es gibt keine Krankheiten, sondern nur kranke Menschen". Diese Erkenntnis bewog vor mehr als 50 Jahren den englischen Arzt Dr. Edward Bach dazu, sich der Suche nach einer einfachen, natürlichen Heilmethode zu widmen. Das Ergebnis dieser Studien ist die Bachblüten-Therapie, ein System von wässrigen Pflanzenextrakten, das heute von Naturheilkundlern als eine Art "Homöopathie für die Seele" eingesetzt wird. Die Therapie beruht auf der Erkenntnis, daß negative Seelenzustände langfristig den Körper krank machen und daher dringend der Abhilfe benötigen. Dazu zählen z.B. jedem vertraute menschliche Züge wie Ungeduld, Übereifer, Stimmungsschwankungen, mangelnde Entschlußkraft, Schüchternheit oder Ängstlichkeit.

Bach teilte die menschliche Natur in 38 solche Charakterschwächen ein und ordnete diesen jeweils eine bestimmte, von ihm aufgefundene Pflanze zu. Es handelt sich dabei überwiegend um wild vorkommende Gewächse wie das Tausendgüldenkraut, die Wegwarte, den Stechginster oder die Heckenrose. Aber auch Bäume wie die Eiche, die Ulme oder der Walnußbaum finden sich darunter.

Sie werden noch heute an den von dem Naturheilkundler selbst festgelegten Fundorten in der Nähe von Wales (England) gesammelt. Aus ihnen stellt man die Bachblüten-Konzentrate her.

Bioresonanztherapie

Der unglaubliche Informationsfluß in unserem Körper erfolgt über Bioelektronen und Biophotonen. Das sind feinste Licht- und Energieimpulse, welche in etwa den homöopathischen Wellenlängen entsprechen. Man nennt diese vereinfacht auch BIOSIGNALE. Die Biosignale steuern den ganzen Körper (u.a. über die Akupunkturbahnen).

Solange die Körperregulation funktioniert, bleibt der Mensch gesund. Bei längerdauernder Störung der Regelkreise sind Krankheiten vorprogrammiert, weil die Ausgleichsfunktionen des Organismus (Selbstheilungskräfte) nicht mehr richtig funktionieren: die Abwehrkräfte des Körpers können in ihrer Funktion beeinträchtigt werden, ebenso das Drüsen- , Hormon- und Immunsystem. Immer öfter leiden Menschen z.B. unter unerklärlichen chronischen Entzündungen, Allergien, Neurodermitis, chronischen Schmerzen, vielfältigen Organerkrankungen. Auch Krebserkrankungen haben in den letzten Jahrzehnten rasant zugenommen.

Um die Chancen auf Gesundung zu vergrößern, ist es wichtig, den Informationsfluß im Körper wieder bestmöglich zu normalisieren, damit alle Systeme wieder harmonisch miteinander arbeiten können. Ähnlich der Homöopathie werden dem menschlichen Körper mit der Bioresonanztherapie bzw. B.I.T (biolog. Informationstherapie) gezielte, feinste BIOSIGNALE zugeführt mit dem Ziel, die Fehlsteuerungen auszugleichen bzw. die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Hierbei ist es jedoch sehr wichtig, daß der Behandler vorweg eine genaue, patientenindividuelle Testung durchgeführt hat, um das Gerät auf den jeweiligen Patienten exakt einzustellen.

Chirotherapie

Fehlhaltungen, Fehlbelastungen, chronische Muskelverspannungen und - was weniger bekannt ist - auch Störherde des Körpers können zu Fehlfunktionen der kleinen Wirbel- und Rippengelenke führen. Die Folge sind dann meist starke Schmerzzustände, Durchblutungsstörungen und Nervenreizungen, die zum Teil weit fortgeleitet werden und an ganz anderer Stelle des Körpers Beschwerden verursachen können. Man nennt dies „Gelenkblockierungen".

Gelenkblockierungen sind mit Röntgenuntersuchungen , Computer- und Kernspintomografie etc. nicht feststellbar. Nur durch gezielte Abtastungen des Bindegewebes lassen sie sich feststellen. Hierzu gehört sehr viel Erfahrung des Behandlers. Nach genauer Tastdiagnose ist der erfahrene Chirotherapeut meist in der Lage, solche Blockierungen mit speziellen Lagerungs- und Grifftechniken zu beseitigen.

Tipp: Bei allen unklaren Beschwerden seitens der Wirbelsäule oder Gelenke sollte ein erfahrener Chirotherapeut zu Rate gezogen werden.

Colonhydrotherapie

”Einen gesunden Darm zu finden, ist heute fast so schwer, wie einen vollends glücklichen Menschen zu treffen.”

Diesen Satz finden Sie in dem Buch von Dr. med. N. Scholz: ”Colon-Hydrotherapie - mit Darmspülungen endlich wieder gesund!” Was ist Colon-Hydrotherapie?

Die Colon-Hydrotherapie ist eine natürliche Heilmethode. Sie dürfte wohl die logischste Vorgehensweise sein, den Körper von Giften, Übersäuerungen und Stoffwechselabfallprodukten zu befreien. Sie sollte daher die Basistherapie aller naturheilkundlichen Behandlungen sein, da die Schadstoffbelastungen aus der Umwelt als Ursache vieler Krankheiten zukünftig immer gravierender werden dürften. Wer braucht die Colon-Hydrotherapie?

Die meisten Menschen leiden an gestörter Darmflora, der so­genannten Dysbiose-Störung der natürlichen Lebensgemein­schaft von Bakterien im Darm des Menschen. Durch sterilisierte und denaturierte Lebensmittel, fehlerhafte Ernährung und Lebensweise, Umweltbelastung, Schadstoffe und Mißbrauch von Medikamenten wird das Gleichgewicht zwischen Mensch und Bakterien gestört. Die Folge ist das zunehmende Erlahmen der Abwehrkräfte im Organismus.

Mehr als 30% der Bevölkerung haben einen gestörten Stoffwechsel durch das Übergewicht krankheitsfördernder Darmbakterien. Vitalitätsverlust, Müdigkeit, Depressionen, Konzentrationsmangel, Aggressivität und Angstzustände können die Folge sein. Krankheiten wie Infektionen, Entzündungen, Rheuma, Arthrose (Gelenkverschleiß), Akne, Schuppenflechte und andere Hauterkrankungen sowie hoher Blutdruck, Migräne, Allergien und viele andere Beschwerden können durch einen anhaltend schlecht funktionierenden Darm ausgelöst bzw. verstärkt werden.

Prof. Otto Wartburg (Nobelpreisträger 1931) hat bereits damals erkannt, daß ein geschwächtes Immunsystem durch einen gestörten Stoffwechsel im Darm die Entstehung und Ausbreitung von Krebszellen wesentlich begünstigt.

Ein gesunder Darm bildet die Grundlage für einen gesunden Körper ! Was kann man dafür tun?

Säuberung des Darmes durch die Colon-Hydrotherapie und Hinführung zur Normalisierung (Besserung ist nur möglich, wenn vorher eine Säuberung erfolgte). Ernährungsumstellung Symbioselenkung (Neuaufbau der gesunden Darmflora) Arbeiten für die Gesundheit (z.B. in Form von Bewegung). Wie wirkt die Colon-Hydrotherapie?

Sie entfernt auf wirksame Weise angesammelten, festsitzenden Stuhl und Fäulnisstoffe von den Wänden des Darmes. Auch werden Pilznester und überschüssige Gewebssäuren über den Darm ausgeschieden (Entsäuerung des Körpers), was bei vielen Krankheiten sehr wichtig ist.

Darmsanierung

„Einen gesunden Darm zu finden ist heute fast so schwer, wie einen vollends glücklichen Menschen zu treffen." (Dr. med. N. Scholz)

Viele Menschen leiden an gestörter Darmflora, der sogenannten Dysbiose-Störung der natürlichen Lebensgemeinschaft von Bakterien im Darm des Menschen. Durch sterilisierte und chemisch veränderte Lebensmittel, fehlerhafte Ernährung und Lebensweise, Umweltbelastung, Gifte und Mißbrauch von Medikamenten wird das Gleichgewicht zwischen Mensch und Bakterien oft zerstört. Die Folge ist das zunehmende Erlahmen der Abwehrkräfte im Organismus.

Mehr als 30% der Bevölkerung haben einen gestörten Stoffwechsel durch das Übergewicht krankheitsfördernder Darmbakterien. Sauerstoff gelangt nicht mehr in ausreichender Menge ins Gewebe. Gift- u. Abfallstoffe werden nicht mehr schnell genug abgebaut und ausgeschieden. Es kommt zwangsläufig zur ,,AUTOINTOXIKATION" (Selbstvergiftung des Körpers). Vitalitätsverlust, Müdigkeit, Depressionen, Konzentrationsmangel, Aggressivität und Angstzustände können die Folge sein. Krankheiten wie Infektionen, Entzündungen, Rheuma, Akne, Schuppenflechte und andere Hauterkrankungen sowie hoher Blutdruck, Migräne, Allergien und viele andere Beschwerden können ggf. durch einen anhaltend schlecht funktionierenden Darm ausgelöst bzw. verstärkt werden.

Inzwischen ist hinreichend bekannt, daß eine enge Verbindung zwischen Stoffwechselvorgängen und der Immunabwehr besteht. Das Immunsystem befindet sich zu 70 % in der Wand des Dünn- und Dickdarmes. Ein gesunder Darm bildet die Grundlage für einen gesunden Körper !

Eigenbluttherapie

Die Eigenblutbehandlung ist eins der ältesten bekannten Naturheilverfahren. Man wendet sie in verschiedenen Formen an, um eine Umstimmungsbehandlung des Körpers einzuleiten. Mit der Abnahme und Re-Injektion des eigenen Patientenblutes wird eine unspezifische Reizantwort des Körpers in Gang gesetzt, welche in vielen Fällen zu einer Stabilisierung bzw. Normalisierung des Immunsystems führt und damit die Selbstheilungskräfte aktiviert. Bei Infektanfälligkeit, Heuschnupfen, Allergien, Hautausschlägen und diversen anderen Störungen des Immunsystems kann die Eigenblutbehandlung sehr hilfreich sein.

Matrixregenerations-Therapie

Sehr viele chronische Krankheiten beruhen auf einer Anreicherung von Umweltschadstoffen im Bindegewebe (Bindegewebs-Toxikose). Daher sind ausleitende Verfahren für das Bindegewebe und die Lymphbahnen meist dringend nötig, um die Ursachen der Krankheiten richtig behandeln zu können. Hierzu müssen die Lymphbahnen und Bindegewebszonen aktiviert werden, was mit bewährten Naturheilmethoden wie Bindegewebsdrainage (Schröpftherapie), Bindegewebsmassage und Reflexzonenmassage sehr unterstützt werden kann.

Des weiteren ist es sehr wichtig, die aus dem Bindegewebe durch o.g. Maßnahmen gelösten und in den Kreislauf verbrachten Schlacken und Schadstoffe auch zur Ausscheidung zu bringen. Hierzu müssen die Ausscheidungsorgane aktiviert und unterstützt werden, also das Niere-Blase-System, das Leber-Galle-Darm-System, das Lymphsystem sowie das sehr wichtige Ausscheidungsorgan Haut. Dies kann geschehen über homöopathische Medikamente, über physikalische Maßnahmen und insbesondere über die Aktivierung der entsprechenden Akupunkturbahnen (Meridiane).

Die Matrix-Regenerations-Therapie ist eine Kombinationsbehandlung aus Bindegewebsmassage, Lymphdrainage, Reflexzonenmassage und Akupunktmassage (Meridianbehandlung über die Akupunkturpunkte). Somit werden mit dieser Methode die oben genannten Erfordernisse erfüllt. Für eine sinnvolle Behandlung sind in der Regel zwischen 8 und 10 Behandlungen erforderlich.

Mistel-/Thymustherapie

Thymusextrakte für das Immunsystem. Die Thymusdrüse ist eines der wichtigsten Organe des menschlichen Immunsystems. Sie ist die Schule der Abwehrzellen und sorgt für ihre Spezialisierung. Sie liegt direkt hinter dem Brustbein und wächst bis zur Pubertät. Dann ist sie etwa so groß wie eine Mandarine. Danach bildet sie sich langsam bis auf Kirschgröße zurück, so daß sie im 40. Lebensjahr ca. 80% ihrer ursprünglichen Größe und Aktivität eingebüßt hat. Das Immunsystem verliert daher mit zunehmendem Alter an Abwehrkraft. Unser körpereigenes Abwehrsystem ist im gesunden Zustand in der Lage, von außen in den Körper eindringende Bakterien, Viren, Pilze oder Umweltgifte zu erkennen und abzuwehren. Bei schädlichen Substanzen, welche im Organismus selbst entstehen (z.B. Giftstoffe, Krebszellen), verfährt das Immunsystem ebenso.

Das Geheimnis unseres Immunsystems liegt u.a. in hochspezialisierten Abwehrzellen, den sog. T-Lymphozyten (weiße Blutkörperchen). Durch Botenstoffe, die sog. Thymus-Peptide (Thymus-Hormone), werden die T-Lymphozyten in der Thymusdrüse aktiviert. Wenn die Drüse beim Erwachsenen schrumpft, lassen auch die Abwehrkräfte nach. Der Thymus-Peptid-Spiegel im Blut nimmt nach dem 25. Lebensjahr deutlich ab. Deshalb treten chronische Krankheiten wie z.B. das Müdigkeitssyndrom, Allergien, Rheuma, Hautkrankheiten, chronische Entzündungen, Infektanfälligkeiten usw. danach häufiger auf. Eine Thymus-Kur ist in solchen Fällen stets sinnvoll.

Man kann Thymus-Präparate sowohl vorbeugend als auch im akuten Krankheitsfall verabreichen. Die Stärkung des Immunsystems benötigt hierbei eine gewisse Zeit und ist nicht über Nacht möglich. Daher sollte eine Spritzenkur über mehrere Wochen durchgeführt werden. Leider ist die Behandlungsmethode bisher wissenschaftlich nicht anerkannt. Die Kosten für die Thymustherapie werden daher in der Regel weder von gesetzlichen Krankenkassen noch von privaten Krankenversicherungen oder Beihilfestellen übernommen. Sie sind somit vom Patienten selbst zu tragen. B) Misteltherapie

Die Misteltherapie beruht auf einem etwas anderen Wirkprinzip. Hierbei werden durch bestimmte pflanzliche Wirkstoffe (spez. Mistel-Lektine) unspezifische Reizwirkungen auf das Immunsystem ausgelöst, was bei Unterfunktion des Immunsystems (z.B. bei Krebs) von großer Bedeutung und somit sehr hilfreich sein kann

Die Misteltherapie ist ebenfalls eine Spritzenbehandlung und wird von den Krankenversicherungen mittlerweile erstattet, da sie in den letzten Jahren zunehmend Eingang in die wissenschaftliche Medizin gefunden hat. Der Schwerpunkt der Misteltherapie sind die Krebserkrankungen.

Neuraltherapie

Neuraltherapie bedeutet wörtlich übersetzt: Therapie über das Nervensystem.

Bei vielen Krankheiten ist das harmonische Zusammenspiel der Nerven gestört, z.B. bei Migräne, Rheuma, Schmerzattacken der Wirbelsäule, Bandscheibenreizungen, Muskel- und Weichteilrheuma und vielen mehr. Gibt man bei derartigen Krankheiten lediglich schmerzunterdrückende chemische Medikamente, so wird zwar der Akutschmerz gedämpft, das Grundleiden aber nicht gezielt behandelt. Häufige erneute Attacken sind die logische Folge, Arzneimittel-Nebenwirkungen fast die Regel.

Eine sinnvolle Alternative bei o.g. Erkrankungen bietet die Neuraltherapie mit Procain, wobei wir in unserer Praxis ergänzend homöopathische Zusätze beimischen, je nach Krankheitsbild. Hierbei wird das Heilserum gezielt an die Krankheitsherde sowie an bestimmte Akupunkturpunkte gespritzt. Ziel ist eine biologische Umstimmung des krankhaft gestörten Gewebes und damit eine natürliche Besserung der Funktionsstörungen.

Physikalische Therapie

Mit physikalische Einwirkungen auf den Organismus wird seit Urzeiten versucht, Krankheiten zu lindern oder zu heilen.

Bekannte Beispiele sind die klassischen Anwendungen wie Muskelmassagen, Bindegewebsmassagen, Lymphdrainage, Kälte- und Wärmepackungen, Elektrotherapien und Bäder etc.. Eine Spezialität unseres Hauses ist die Heißsandtherapie (Sand-Teilbäder und Sandvollbäder), welche speziell bei rheumatischen Beschwerden, Rückenleiden und funktionellen Durchblutungsstörungen zum Einsatz kommt.

Auch wenden wir in unserer Massageabteilung spezielle Verfahren an wie die Fußreflexzonenmassage, die Akupunktmassage sowie die Dickdarmmassage (Colonmassage). In unserer Krankengymnastikabteilung kommen neben den klassischen Gymnastikverfahren auch neuere Techniken zum Einsatz wie Osteopathie bzw. Craniosacrale Therapie (besondere Formen des allg. Entspannungstrainings für Muskeln, Gelenke und vegetatives Nervensystem mit Einfluß auf die Akupunktursysteme).

Sauerstoff-Ozon-Therapie

Große Eigenblutbehandlung mit Sauerstoff-Ozon:

Durchblutungsstörungen und Zellschäden durch Sauerstoffmangel nehmen in unserer Zeit immer mehr zu. Häufige Beispiele hierfür sind u.a. funktionelle Durchblutungsstörungen des Herzens, des Gehirns, der Ohren und Augen (Tinnitus = Ohrgeräusche, Sehstörungen), der Hände und Beine (z.B. Krampfaderleiden), allgemeine Leistungsminderung, Energieschwäche usw.

Die große Sauerstoff-Ozon-Therapie wird in unserem Naturheilzentrum als durchblutungsfördernde Maßnahme eingesetzt. Ozon wird in der Arztpraxis aus medizinisch reinem Sauerstoff hergestellt. Ozongas besteht aus 3-atomigem Sauerstoff , welcher besonders reaktionsfreudig ist. Da es sich leicht auflöst, wird es auch als Aktivsauerstoff bezeichnet. Gelangt Ozon ins Blut, so laufen eine Reihe wichtiger Reaktionen ab. Durch seine Reaktionsfreudigkeit hat Ozon die Fähigkeit, bestimmte wichtige Energievorgänge in den roten und weißen Blutkörperchen in Gang zu setzten. Die Blutkörperchen werden dadurch beweglicher, sie bekommen eine bessere Fließeigenschaft. Des weiteren wird die Fähigkeit der roten Blutkörperchen, Sauerstoff an die Gewebe abzugeben, deutlich gesteigert. Die weißen Blutkörperchen werden ebenfalls durch die Sauerstoffanreicherung aktiviert. Sie sind besonders wichtig für die Funktion des Immunsystems (siehe auch Thymusbehandlung).

Bei folgenden Krankheiten kann der Einsatz der Sauerstoff-Ozon-Therapie sehr hilfreich sein: Durchblutungsstörungen durch Krampfadern, funktionelle Erkrankungen des Herzens, der Gefäße, des Gehirns, der Augen und Ohren (z.B. Ohrensausen, Gedächtnisstörungen, Schwindel, Migräne), Bronchialasthma, Hauterkrankungen, Energiemangel und Schwächezustände, funktionelle Störungen des Immunsystems (Immunschwäche, Allergien, Rheuma etc.), Leistungsminderung bei Streß und vieles mehr.

Störfelddiagnostik

Das innere Gleichgewicht des Menschen und damit die Gesundheit können durch verschiedene Faktoren gestört werden, was oft Ursache chronischer Krankheiten ist. Diese Faktoren nennt man Störherde oder Störfelder. Je genauer man diese Störfelder lokalisiert, desto gezielter kann man eine Behandlung aufbauen. Ziel: Weg von der alleinigen Symptombehandlung , möglichst hin zur Ursachenbehandlung.

Hier einige Beispiele für häufig vorkommende Störherde:

Narben
chronische, unerkannte Entzündungsherde
Zahnherde (z.B. Amalgamplomben, Palladiumzusätze in Zahnkronen, Wurzelfüllungen)
Darmbelastung durch unerkannte Pilze oder Fehlbesiedelungen mit falschen Bakterien
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Elektrosmog-Belastungen (sog. geopathische Belastungen)
chronische Nasennebenhöhlenentzündungen
unverträgliche Implantate (z.B. künstl. Gelenke, Knochenplatten etc.)
Impfschäden
chronische Belastungen durch Pflanzenschutzmittel - oder Holzschutzmittel (z.B. Formaldehyd, PCP, Lindan)
unerkannte Virusbelastungen 
Thymus-/Misteltherapie

A) Thymustherapie

Thymusextrakte für das Immunsystem. Die Thymusdrüse ist eines der wichtigsten Organe des menschlichen Immunsystems. Sie ist die Schule der Abwehrzellen und sorgt für ihre Spezialisierung. Sie liegt direkt hinter dem Brustbein und wächst bis zur Pubertät. Dann ist sie etwa so groß wie eine Mandarine. Danach bildet sie sich langsam bis auf Kirschgröße zurück, so daß sie im 40. Lebensjahr ca. 80% ihrer ursprünglichen Größe und Aktivität eingebüßt hat. Das Immunsystem verliert daher mit zunehmendem Alter an Abwehrkraft. Unser körpereigenes Abwehrsystem ist im gesunden Zustand in der Lage, von außen in den Körper eindringende Bakterien, Viren, Pilze oder Umweltgifte zu erkennen und abzuwehren. Bei schädlichen Substanzen, welche im Organismus selbst entstehen (z.B. Giftstoffe, Krebszellen), verfährt das Immunsystem ebenso.

Das Geheimnis unseres Immunsystems liegt u.a. in hochspezialisierten Abwehrzellen, den sog. T-Lymphozyten (weiße Blutkörperchen). Durch Botenstoffe, die sog. Thymus-Peptide (Thymus-Hormone), werden die T-Lymphozyten in der Thymusdrüse aktiviert. Wenn die Drüse beim Erwachsenen schrumpft, lassen auch die Abwehrkräfte nach. Der Thymus-Peptid-Spiegel im Blut nimmt nach dem 25. Lebensjahr deutlich ab. Deshalb treten chronische Krankheiten wie z.B. das Müdigkeitssyndrom, Allergien, Rheuma, Hautkrankheiten, chronische Entzündungen, Infektanfälligkeiten usw. danach häufiger auf. Eine Thymus-Kur ist in solchen Fällen stets sinnvoll.

Man kann Thymus-Präparate sowohl vorbeugend als auch im akuten Krankheitsfall verabreichen. Die Stärkung des Immunsystems benötigt hierbei eine gewisse Zeit und ist nicht über Nacht möglich. Daher sollte eine Spritzenkur über mehrere Wochen durchgeführt werden. Leider ist die Behandlungsmethode bisher wissenschaftlich nicht anerkannt. Die Kosten für die Thymustherapie werden daher in der Regel weder von gesetzlichen Krankenkassen noch von privaten Krankenversicherungen oder Beihilfestellen übernommen. Sie sind somit vom Patienten selbst zu tragen. B) Misteltherapie

Die Misteltherapie beruht auf einem etwas anderen Wirkprinzip. Hierbei werden durch bestimmte pflanzliche Wirkstoffe (spez. Mistel-Lektine) unspezifische Reizwirkungen auf das Immunsystem ausgelöst, was bei Unterfunktion des Immunsystems (z.B. bei Krebs) von großer Bedeutung und somit sehr hilfreich sein kann

Die Misteltherapie ist ebenfalls eine Spritzenbehandlung und wird von den Krankenversicherungen mittlerweile erstattet, da sie in den letzten Jahren zunehmend Eingang in die wissenschaftliche Medizin gefunden hat. Der Schwerpunkt der Misteltherapie sind die Krebserkrankungen.

Zahnsanierung

Zahnbedingte Erkrankungen des Körpers sind sehr häufig, da die Zähne enormen Einfluß auf die inneren Organe ausüben. Vor jeder Zahnsanierung sollte daher unbedingt ein ganzheitsmedizinisch erfahrener Arzt die infrage kommenden Zahnersatzmaterialien auf individuelle Verträglichkeit testen und dem Zahnarzt somit die Möglichkeit geben, dem Patienten das für ihn verträglichste Material einsetzen zu können. Da die Zahnplomben oft für Jahrzehnte im Munde verbleiben, sind sie für die Gesundheit von enormer Bedeutung. In der Zahnarztpraxis werden somit in entscheidender Weise die Weichen für die gesundheitliche Zukunft des Patienten gestellt. Wer hier Fehler macht, hat auf Dauer schlechte Chancen!