Amalgam ist ein übles Metallgemisch, das neben anderen immunschädigenden Metallen zum größten Teil aus Quecksilber (chemisches Zeichen Hg) besteht.

 

Palladium (Pd) wird Zahngold zugesetzt, um die Festigkeit der Legierung zu erhöhen (reines Gold ist viel zu weich, um den großen Kräften beim Beißen und Kauen standzuhalten). Es findet sich in mehr als 90% der am Markt befindlichen Zahngoldlegierungen! In sogenanntem "Spargold" ist es oft der überwiegende Anteil. Durch hohe Palladiumanteile von bis zu 95% ist eine solche Legierung viel günstiger als eine palladiumfreie Hochgoldlegierung. Palladium ist eine der agressivsten Substanzen für lebende Systeme, ähnlich wie Quecksilber. Es schädigt das Nerven- und Immunsystem dauerhaft und kann zu schweren Müdigkeits-Syndromen und psychischen Veränderungen führen. Auch kann es Krebserkrankungen auslösen.

 

Hochgiftige Stoffe
Amalgam und Palladium sind für den menschlichen Organismus hochgiftig. Sie blockieren bzw. schädigen lebenswichtige Energiesysteme der Körperzellen (Mitochondrien) und wirken als Zellgifte u.a. auf Eiweiße, welche die Bausteine von Enzymen sind. Enzyme ermöglichen erst die ganzen chemischen Reaktionen in unserem Stoffwechsel. Dies erklärt u.a. die vielfältigen Vergiftungssymptome durch die beiden Zahnwerkstoffe.



Schlimme Folgen für das Gehirn
Hg und Pd haben aufgrund ihrer Fettlöslichkeit eine hohe Affinität zum Nervensystem. Besonders folgenschwer ist verständlicherweise deren Anreicherung im Gehirn. Hier können alle Hirnbereiche geschädigt werden, so daß vielfältige Nervenerkrankungen möglich sind. Wird zum Beispiel die Hypophyse betroffen (Hirnanhangdrüse), die unter anderem die zentrale Steuerungseinheit aller Hormonregelkreise ist, so können beispielsweise Hormonveränderungen verschiedener Organsysteme wie Schilddrüse, Sexualorgane, Nebennieren etc. auftreten mit der Folge von z.B. Stoffwechselerkrankungen,Allergien, Zeugungsunfähigkeit usw.



Negative Auswirkungen auf den Darm
Quecksilber und Palladium wirken bakterizid (bakterienabtötend). Dummer Weise richtet sich diese Wirkung auch gegen unsere "guten", lebenswichtigen Darmbakterien. Die Folge ist oft eine Entgleisuung des gesunden Darmbakterien-Milieus mit Ansiedlung von Fäulnisbakterien und Pilzen im Darm.

 

WICHTIG!

Zahnbedingte Erkrankungen des Körpers sind sehr häufig, da die Zähne enormen Einfluß auf die inneren Organe ausüben. Vor jeder Zahnsanierung sollte daher unbedingt ein ganzheitsmedizinisch erfahrener Arzt die infrage kommenden Zahnersatzmaterialien auf individuelle Verträglichkeit testen und dem Zahnarzt somit die Möglichkeit geben, dem Patienten das für ihn verträglichste Material einsetzen zu können. Da die Zahnersatzmaterialien oft für Jahrzehnte im Munde verbleiben, sind sie für die Gesundheit von enormer Bedeutung.

In der Zahnarztpraxis werden somit in entscheidender Weise die Weichen für die gesundheitliche Zukunft des Patienten gestellt.

Wer hier Fehler macht, hat auf Dauer schlechte Chancen!